Veröffentlichungen

Geburtstag mit The Gossip im Stadtpark

Wie nett von Verena, ihren  Geburtstag mit uns und Beth Ditto zu feiern. Wir drei haben “Stadionwurst” und Pizzaecken gegessen, Beth hat für uns gesungen und nach der hampeligen Vorband (Jesse Evans; nicht so meins) ging sogar die Sonne auf. Was für ein schöner Abend.

Klaus und Melli beim Gossip-Konzert

Auf dem Foto sieht man deutlich, dass die Gossip-Frontfrau (vorne links auf der Bühne) gar nicht so dick ist. ;-) Dafür kann sie besser singen als Whitney Houston derzeit (o.k., nicht schwierig, gebe ich zu). Als letztes Lied dieses letzten Konzertes der Tour sang Beth Ditto “I will always love you” a capella und gab anschließend noch stundenlang Autogramme an der Bühne.

Gut, dass es im Stadtpark immer so schön lauschig ist. Wir haben wegen der Akustik hinten vorm Mischer gestanden und trotzdem super gesehen. Was für eine Stimme! Ihr merkt schon, ich war begeistert. Klaus und Verena übrigens auch. Mehr muss ich wohl nicht sagen.

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Die Wurstsaison hat angefangen!

Mein erster Tauchgang 2010 ist zwar schon ein paar Monate her, aber am 1. Mai haben wir unsere Tauchsaison offiziell eröffnet. Damit beginnt wieder eine lange Dosensuppen- und Grillwürste-Diät. Zumindest an den Wochenenden!

Hier ein kurzer Zusammenschnitt von dem ersten Tauchgang auf Fehmarn dieses Jahr. Die Qualität (vor allem was den Schnitt angeht) lässt noch zu wünschen übrig -ich übe noch-, aber der Tauchgang hat Spaß gemacht. Deutlich zu erkennen sind die verschiedenen Reusen, die vor dem Strand am Katharinenhof auf fette Beute warten.

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Volcano – The Coast is Toast

Flug gestrichen

Naja, ganz so schlimm wie im 97er Spielfilm mit Tommy Lee Jones war es nun doch nicht. Wir mussten auch nicht auf den am Flughafen bereit gestellten Notbetten schlafen oder uns täglich zum Flughafen schleppen, wie es in einigen Urlaubsgebieten leider der Fall war. Einen Strich durch die Rechnung, bzw. durch den Urlaub hat uns der Eyjafjallajökull allemal gemacht. Nix mit Ägypten, nix mit Bootausfahrten, nix mit Tauchen, nix mit Strand. Nicht einmal eine echte Falafel gibt es jetzt!

Erfreuliches vom Reiseveranstalter

Der Urlaub ist hin. Soviel steht fest. Schön dass zumindes Orca, unser Reiseveranstalter, die Sache unbürokratisch und für uns ohne finanziellen Verlust regeln konnte. Am Nachmittag schon hatten wir eine Rückmeldung mit einer Bestätigung. Angesichts des ganzen Trubels der sonst mit dem Thema verbunden ist, ist es beruhigend zu wissen, dass zumindest das klappt.

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Sie haben gewonnen!

Wer kennt das nicht? Das Telefon klingelt und eine freundliche Stimme (manchmal sogar von Band), teilt Dir mit, dass Du gewonnen hast. Ja, es ist kein Irrtum, Du hast gewonnen!

Für gewöhnlich wird einem Mitgeteilt, man habe ein Auto im Wert von mehreren zehntausend Euro, oder einen Geldbetrag in gleicher Höhe gewonnen. Man müsse nur mal kurz eine bestimmte Rufnummer anrufen, um seinen Preis zu sichern.

Nun, inzwischen kann man sich denken, dass der einzige Gewinner irgendein dubioser Anbieter ist, der sich über den kostenpflichtigen Anruf freut und jetzt auch noch sicher ist, dass die von ihm angerufene Rufnummer nicht nur vorhanden, sondern dass der Besitzer doof genug ist, auf solche Maschen rein zu fallen (Weiterverkauf des Datensatzes nicht ausgeschlossen!).

Diese Masche ist zwar illegal, für den gemeinen Telefonkunden aber schwer zu unterbinden. Die Bundesnetzagentur hat hierfür auf seiner Webseite eine Reihe von Formularen zum Download eingerichtet um solche Anrufer zu melden.

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Mein erster Flohmarkt

Die gute Dani wird es kaum glauben. Aber ich habe mich von 17 Paar Schuhen getrennt. Rekordverdächtig, oder? Aber das musste mal sein. Ich brauche Platz im Schrank für neue Schühchen.

17 Paar Schuhe ausgemistet - Rekord!



Da das Herz ein wenig blutete, mochte ich die Treter nicht gleich in die Altkleidertonne werfen und habe beschlossen, zum ersten Mal in meinem Leben beim Flohmarkt mitzumachen. Nachbarin Yvonne brauchte ich nicht lange zu überreden. Auch ihr Keller musste dringend mal entrümpelt werden.


Yvonne und ich verkaufen alles, was nicht niet- und nagelfest ist


Zusammen hatten wir Material für drei Doppelmeter im Kulturzentrum Barmbek Basch. Wir haben also den ganzen Krempel flugs mal ins Basch rübergetragen und waren auch echt erfolgreich. Schuhe habe ich zwar nur wenig verkauft (Ja, Dani, den Rest werf ich nachher noch in die Tonne. Ich versprech’s.), aber Comics, Bücher und Klamotten gingen gut.

Was nicht verkauft wurde, kommt in die Kiste für den nächsten Flohmarkt. Ein nächstes Mal wir es spätestens dann geben, wenn der Keller wieder überquillt oder wenn ich noch Taschengeld für den kommenden Urlaub brauche.

Flohmarkt im Basch ist ganz nett, wetterunabhängig, da drinnen und für uns supernah. Ich glaube, wenn ich alles per Auto irgendwohin karren und dann vom Parkplatz weit schleppen müsste, wäre doch alles in der nächsten Altkleidertonne gelandet. ;-)

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